Soziale Netzwerke

Soziales Netzwerk – Facebook erreicht die Menschen

Facebook übersetzt „Gesichtsbuch“ ist das bekannteste soziale Netzwerk der Welt. Mit über eine Milliarde Mitglieder ist es auch das größte und kommunikativste. Es bietet viele Möglichkeiten in Verbindung und auf dem neusten Stand zu bleiben mit seinen Freunden, durch die privaten Nachrichten, der öffentlichen Pinnwand die jeder mit einem Profil besitzt, bis hin zu den öffentlichen Neuigkeiten, wo jeder sehen kann was die Freunde gerade machen und was ihnen gefällt. Bild1 Die Jugendlichen werden von all dem fasziniert was ihnen dort geboten wird. Sie brennen darauf, sich selbst darzustellen zu können. Schließlich repräsentieren Interessen und soziales Umfeld die Persönlichkeit und das verschafft ihnen Anerkennung. Auch die Anzahl der „Likes“ und der „Freunde“ zeigt, wie beliebt ein Nutzer ist und gibt ihnen Bestätigung. Bild2 Es ist ein virtuelles Adressbuch, das sich immer von selbst aktualisiert und man findet zu jeder Stimmungslage eine Nutzungsmöglichkeit. Hat man Tatendrang, so verabredet man sich oder kommuniziert, ist die Laune bei „Null Bock“, so scrollt man einfach die Neuigkeiten oder Profile durch. Das wichtigste ist aber man ist immer „uptodate“ das heißt man kann immer mitreden, weil man weiß was alles wann bei wem passiert ist. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden alle Inhalte wie Nachrichten, Texte, Fotos, Videos oder Musikdateien von den Nutzern selbst eingestellt. Das eigene Profil bei Facebook ist für Millionen Nutzer inzwischen Ausweis einer neuen digitalen Identität. Die Nutzer teilen ihre Gedanken und ihre Interessen. Alle Inhalte wie Nachrichten, Texte, Fotos, Videos oder Musikdateien, werden von den Nutzern eingestellt. Die Nutzer werden dadurch – meist ohne sich darüber bewusst zu sein – auch rechtlich für ihr Handeln verantwortlich. Vor allem kommt es immer wieder zu Verstößen gegen das Persönlichkeits- und gegen das Urheberrecht. Soziale Netzwerke bieten große Vorteile – aber auch handfeste rechtliche Risiken. Es ist schwierig, im Internet alle Regeln einzuhalten. Zum anderen sind Rechtsverletzungen im Netz problemlos aufzuspüren und können daher leicht verfolgt werden. Das gilt sowohl für offene als auch für vermeintlich geschlossene Bereiche von sozialen Netzwerken. Auch mit der Anonymität ist es im Internet weniger weit her, als es meist angenommen wird, da Verstöße zum Beispiel über die IP-Adresse des Computers ausfindig gemacht werden können. Das soziale Netzwerk wird immer attraktiver für Daten-Diebe, Kriminelle und Betrüger. Zum Beispiel mit der Mail die Facebook sendet wenn neue Nachrichten vorliegen oder bestimmte Aktivitäten zu verzeichnen sind. Das nutzen Betrüger und Datendiebe für gefälschte Mails. In diesen typischen Facebook Mails, behaupten sie dass eine neue Nachricht für den Empfänger vorliegt. Der Link in der Mail führt aber nicht zum sozialen Netzwerk, sondern auf eine andere Internetseite. Auf dieser wird nun versucht, an persönliche Daten des Opfers zu kommen indem man sich dort einloggen soll, oder die Täter schleusen Schadprogramme auf den Computer. Auch durch die Videos werden Nutzer in die Falle gelockt. Durch die Neugier im Mensch klicken die meisten auf verschiedenste Videos bzw. Links die sie zu dem Video führen, die Inhalte von Promis, Sex oder anderen spektakulären Sachen beinhalten sollen. Damit handeln sich Nutzer meistens Schadprogramme ein oder landen in einer Kostenfalle. Auch Mobbing ist ein großes Thema. Es ist einfach ein falsches Profil, ein sogenanntes „Fake-Profil“ zu erstellen mit Originalen Bildern. Das macht es den Tätern leicht andere Nutzer öffentlich bloßzustellen. Entweder sie lassen es so aussehen als wären die Opfer es selbst auf dem „Fake-Profil“ oder sie erfinden einen komplett neuen Nutzer der andere bedrängt, bedroht oder bloßstellt. Wir haben noch Tipps die Sie beachten und nutzen sollten damit Sie sicher auf Facebook unterwegs sind. 1. Sie bestimmen selbst, wer Sie finden und kontaktieren kann Der beste Schutz beginnt bei Ihnen selbst. Mithilfe der Privatsphäre-Verknüpfungen können Sie selbst entscheiden, ob sie auf Facebook, als auch außerhalb von Facebook gefunden werden. Und auch wer sie kontaktieren kann. Bild3 2. Ist jeder Bekannte wirklich ein Freund? Überlegen Sie bei jeder Freundschaftsanfrage ob Sie wirklich mit der Person befreundet sein wollen. Und denken Sie genau so mit Vorsicht darüber nach wie im realen Leben. Außerdem sollten Sie mit Freundschaftslisten arbeiten, damit Sie Freunde, Bekannte und Kollegen von einander unterscheiden können und festlegen können wer,wie viel sehen kann und darf. 3. Auch fremde Spuren führen zu Ihnen Achten Sie darauf das Sie eingestellt haben, wer auf Ihre Chronik posten kann. Und bevor Daten die mit ihren Namen markiert sind veröffentlicht werden, Sie Ihre Zustimmung geben müssen. Dafür drücken Sie auf das Schloss und dann auf weitere Einstellungen. Links sehen Sie dann „Chronik und Markierungseinstellungen“. Bild4 4. Weniger ist besser Sie sollten nur Daten, Fotos oder Videos von sich preisgeben, die Sie theoretisch allen Nutzern im Internet zeigen würden. 5. Trennen Sie Ihre Rollen Legen Sie sich eine Rolle fest, weil sie sich z.B. für Musik interessieren und was Sie davon preisgeben. Und lästern Sie niemals über Vorgesetzte oder Kollegen.

 

(Quelle der Bilder: Screenshots eigener Profile)

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