Goldene Regeln

Goldene Regeln im Umgang mit Smartphones

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Es gibt einige Regeln für den Umgang mit Smartphones bei Kindern. Die erste ist die Frage ab wann bzw. In welchem Alter ist ein eigenes Smartphone geeignet. Die Antwort darauf lautet wie folgt: Frühestens mit 12 Jahren ist ein eigenes Smartphone für Kinder geeignet. Ein eigenes Handy schon ab 9 Jahren.
Die Funktion eines Smartphones, sollte man vorher mit den Eltern ausprobieren um zu gucken, ob das Kind wirklich schon dafür geeignet ist.

Die zweite Goldene Regel ist zeitliche Absprache. Die zeitliche Absprache ist dafür da, damit man das Smartphone auch noch weg legt und nicht nur in der Hand hat. Vor allem bei Hausaufgaben und dem gemeinsamen Essen, sollte das Smartphone tabu sein.
Im Alter von 11 und 13 Jahren ist 1 Stunde Handynutzung ausreichend. Bei älteren Kindern sollte man eine bestimmte Stundenanzahl in der Woche geben, die sich dann selbstständig einteilen können. Andere Aktivitäten sollten in der Familie auch unternommen werden.
Nun kommen wir zu der dritten Goldenen Regel, dieses lautet Persönliche Daten schützen. Anhand eines Gesprächs mit den Kindern sollten sie ihnen klar machen das Persönliche Daten wichtig sind, wie z.B. Name, Adresse, Telefonnummer, etc. Außerdem sollen sie ihren Kindern klar machen, dass sie diese nicht weitergeben sollen.

Jetzt die Regel Nummer 4: Verbote.
Verbote helfen wenig bei Kindern. Eltern sollten Interesse zeigen bei den Aktivitäten die die Kinder am Smartphone machen. Dazu sollten sie aber auch andere Familien Aktivitäten unternehmen. Wichtig bei dieser Regel ist, dass die mobile Kommunikation keine Familien Aktivität ist.
Nun zu einem Punkt der nicht ganz unwichtig ist, nämlich die Kindersicherung. Vorerst sollten die Eltern das W-Lan und das Bluetooth beim Smartphone deaktivieren und auf die Sicherheitseinstellungen achten.

Mit einem Smartphone mit iOs kann man in die Systemeinstellung gehen, danach drückt man auf Allgemein. Als nächstes auf Einschränkungen und danach auf Apps – Downloads. Nun kann man das Alter einstellen, also 4+,9+,12+ und 17+.

Bei einem Smartphone mit Android kann man dies im Appstore ¨Google Play¨ unter Einstellungen das entsprechende Alter angeben.

Diese Einstellungen schützen vor ungeeigneten Apps in einem höheren Alter. Konkrete Anleitungen finden sie unter: www.schau-hin.info/sicherheitseinstellungen/smartphone.

Dazu sollte man vorerst eine Prepaid Karte nutzen um die Kosten im Überblick zu haben. Um Kinder vor unerwünschten Anrufen, Nachrichten und Webinhalten zu schützen installiern sie einfach eine Jugendschutz – App. Geschützte Surfräume sind für Kinder bis 12 Jahre gut als App geeignet z.B. unter www.fragFINN.de oder www.kinderserver-info.de.

Für ältere Kinder ist die Vodafone Child Protect App gut, die Webseite dazu findet man unter www.vodafone.de/jugendschutz/child-protect-app. Wichtig hierbei ist das das keine aktive Medienerziehung durch Eltern ist.

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Quelle: www.family.de/schau-hin-klare-regeln-fur-die-smartphonenutzung

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Goldene Regeln für den Umgang mit Tablet – PC´s

Auch für den Umgang mit Tablet – PC´s gibt es ein paar Goldene Regeln. Die erste Regel lautet ¨Die Neuesten Updates installieren¨. Man sollte den Aktualisierungsservice nutzen, der bereits vom Betriebssystem zur Verfügung gestellt wurde. Dazu alles auf den neuesten Stand bringen um Sicherheitslücken zu schließen.
Die zweite Goldene Regel ist Tablet vor Diebstahl schützen. Ein Tablet ist oft diebstahlgefährdet, gerade unterwegs. Um dies zu vermeiden bzw. Zu schützen sollte man eine Sicherheitssoftware mit GPS – Ortung auf dem Tablet sein, wobei die Fernsperrung mit inbegriffen ist. So findet man das gestohlene Tablet wieder.
Nun zur dritten Regel: Automatisieren sie Backups. Backups sind eine Speicherung persönlicher Daten. Ein Cloud – basiertes Backup ist automatisch oder zeitlich festlegbar. Die Backups sollte man über das Heimnetzwerk laufen lassen und am besten auf einer
digitalen Speicherkarte sichern.
Die vierte Goldene Regel ist: Kontrollieren sie ihren App – Download. Weniger ist mehr, denn je mehr Apps man besitzt, desto größer sind die Schlupflöcher für Hacker. Deshalb der Tipp: Anwendungen mit legitimen Quellen besser runterladen anstatt nwendungen von Drittanbietern. Drittanbieter besser meiden!
Als nächstes kommt Punkt 5: Soziale Netzwerke absichern. Um in soziale Netzwerke reinzukommen muss man immer seine Zugangsdaten eingeben. Als Schutzmaßnahme sollte man in die Sicherheitseinstellungen gehen und dann die Anmeldebestätigung und die Anmeldebenachrichtigung festlegen.
Jetzt kommen wir zu der letzten Regel, die lautet: Der zusätzliche Schutz. Die Screening Prozesse die bei den meisten schon installiert sind, schützen nicht zu 100%. Antivirenhersteller Eset bietet daher zusätzlichen Schutz bzw. Zusätzliche Sicherheit.

Quelle: www.eset.com/de/about/press/articles/article/goldene-regeln-fuer-den-umgang-mit-tablet-pcs/

 

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(Quelle der Bilder: RSADF)

 

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